Kopfhauterkranungen, Seborrhoische Dermatitis, Juckende Kopfhaut und Haarausfall

Es gibt verschiedene Kopfhauterkrankungen, die juckende Kopfhaut, Haarausfall und Schuppen verursachen. Die meisten können mit Arzneimitteln zur äußeren Anwendung auf der Kopfhaut behandelt werden. Zu den häufigsten Leiden zählen Kopfschuppen, bei denen abgestorbene Hautzellen abschuppen und vom Kopf auf die Schultern rieseln. Auch wenn dies lästig und nicht sehr attraktiv ist, handelt es sich bei diesem Leiden um ein rein kosmetisches Problem; es verursacht weder trockene Kopfhaut oder Haarausfall noch hat es andere schwere Folgen. Außerdem kann es in der Regel durch Schuppenshampoos, die Ketoconazol, Zinkpyrithion oder Selenoxid enthalten, behandelt werden.

Andere häufig auftretende Probleme sind übermäßig fettige Haut (Seborrhea) und die Bildung öliger Krusten auf entzündeter, juckender und feuchter Haut (seborrhoische Dermatitis, bei Säuglingen auch Milchschorf genannt). Letztere Hauterkrankung ist meist stärker ausgeprägt und sollte von einem Dermatologen oder anderen Arzt behandelt werden. Haarausfall ist selten auf juckende Kopfhaut zurückzuführen. Regelmäßig juckende Kopfhaut kann allerdings zu Haarbuch führen.

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